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Noten für Violine und Kb
(Wenn nicht anders angegeben, ist die Kontrabass-Stimme immer in Orchesterstimmung notiert.)

Edie W. Cane: „Schweizer-Käs´- Rock“ (Vle+Kb)

Mehr als Zugabe und Scherz denn als eigenständiges Werk gedacht, ist dieses Stück ein Ratespiel, bei dem das Publikum die Aufgabe hat, zu erkennen, was dieses Rockstück, basierend auf dem einfachen Blues-Schema, mit Schweizer Käse gemein hat.

Andreas Wiebecke-Gottstein: „Dance Sacrale“ (Vle+Kb)

Ein quasi kanonisch geführtes Stück, das inspiriert wurde von mittelalterlicher Volksmusik und Dudelsack-Klängen. Es ist ebenfalls für Violoncello und Kontrabass und für 5 Kontrabässe erhältlich. In der Version für Cello und Kontrabass ist es auf der CD "moderne/klezmer/jazz" zu hören.

W. A. Mozart: Sonate Nr. 1

Eine Sonate für Violine und Kontrabass von Mozart? So ist es. Diese Sonaten (s. auch Best. Nr. V 104 und 105) bestehen aus jeweils 4 Sätzen aus den 12 „Kegelduetten“ für zwei Bassetthörner. Das ist für die Konzertpraxis ganz gut, weil 4 Sätze von Mozart als Sonate sich im Konzert besser eignen als das Publikum mit allen 12 Stücken zu ..., na ja „beglücken“. Alle 12 wären recht langatmig, obwohl es insgesamt eine angenehme Musik ist, eben Mozart. In wohldosierter Portion von 4 Sätzen sind diese Sonaten eine echte Bereicherung der Kontrabass-Literatur, die für den Bassisten dabei auch noch anspruchsvoll ist, da viele Teile der Bassstimme sich im Violinsystem aufhalten, während für den Geiger das Ganze mehr eine angenehme Übung ist. Die "Kegelduette" liegen auch komplett in einer Bearbeitung für Violoncello und Kontrabass vor und sind auf der CD "cello bass duette" zu hören".

W. A. Mozart: Sonate Nr. 2

Eine Sonate für Violine und Kontrabass von Mozart? So ist es. Diese Sonaten (s. auch Best. Nr. V 104 und 105) bestehen aus jeweils 4 Sätzen aus den 12 „Kegelduetten“ für zwei Bassetthörner. Das ist für die Konzertpraxis ganz gut, weil 4 Sätze von Mozart als Sonate sich im Konzert besser eignen als das Publikum mit allen 12 Stücken zu ..., na ja „beglücken“. Alle 12 wären recht langatmig, obwohl es insgesamt eine angenehme Musik ist, eben Mozart. In wohldosierter Portion von 4 Sätzen sind diese Sonaten eine echte Bereicherung der Kontrabass-Literatur, die für den Bassisten dabei auch noch anspruchsvoll ist, da viele Teile der Bassstimme sich im Violinsystem aufhalten, während für den Geiger das Ganze mehr eine angenehme Übung ist. Die “Kegelduette” liegen auch komplett in einer Bearbeitung für Violoncello und Kontrabass vor und sind auf der CD “cello bass duette” zu hören”.

W. A. Mozart: Sonate Nr. 3

Eine Sonate für Violine und Kontrabass von Mozart? So ist es. Diese Sonaten (s. auch Best. Nr. V 103 und 104) bestehen aus jeweils 4 Sätzen aus den 12 „Kegelduetten“ für zwei Bassetthörner. Das ist für die Konzertpraxis ganz gut, weil 4 Sätze von Mozart als Sonate sich im Konzert besser eignen als das Publikum mit allen 12 Stücken zu ..., na ja „beglücken“. Alle 12 wären recht langatmig, obwohl es insgesamt eine angenehme Musik ist, eben Mozart. In wohldosierter Portion von 4 Sätzen sind diese Sonaten eine echte Bereicherung der Kontrabass-Literatur, die für den Bassisten dabei auch noch anspruchsvoll ist, da viele Teile der Bassstimme sich im Violinsystem aufhalten, während für den Geiger das Ganze mehr eine angenehme Übung ist. Die "Kegelduette" liegen auch komplett in einer Bearbeitung für Violoncello und Kontrabass vor und sind auf der CD "cello bass duette" zu hören".

V 105

Johann Sebastian Bach: “5 zweistimmige Inventionen”

Die Inventionen Nr. 1, 6, 9, 10 und 11. Die Violinstimme übernimmt die Oberstimme des Originals, bei der Unterstimme hat sich der Bearbeiter erlaubt, stellenweise eine Oktave nach oben zu transponieren, wodurch der Abstand zur Violine etwas verringert und die Stimme nicht „brummelig“ wird. Trotzdem ist nur wenig in der Daumenlage zu spielen, sodass die Stücke auch von nicht so weit fortgeschrittenen Bassisten zu bewältigen sein dürften. Die Musik selbst bleibt dabei jedoch recht anspruchsvoll.

Astor Piazzolla: „Fünf Tangos“ (Vle+Kb)

Diese „Tango Nuevo“ des bekannten Tango-Meisters Piazzolla beruhen auf der Bearbeitung für Cello und Kontrabass (s. d.). Durch die erweiterte Harmonik der Tango-Musik konnte bei der Bearbeitung für die Duo-Besetzung nicht auf Doppelgriffe in beiden Stimmen verzichtet werden. Das Mehr an Schwierigkeit wird jedoch belohnt durch den ganz eigenen romantischen Charme dieser Tango-Musik. Die Fassung für Cello und Kontrabass ist auf der CD „himmelhoch jauchzend - zu tode betruebt“ eingespielt worden.

Perfekte Einspielungen der Tangos gibt es von dem Solobassisten der Wiener Philharmoniker Ödön Racz und dem Konzertmeister der Berliner Philharmoniker Noah Bendix-Balgley auf Youtube zu bewundern:

Mike Curtis: „Seven Jazz and Ethnik Duos“ (Vle+Kb)

Sieben Stücke unterschiedlichen Charakters - von Blues über schnelle synkopische lateinamerikanische Rhythmen bis hin zu Klezmer und chinesisch anmutender Musik. Obwohl aus dem Bereich der Unterhaltungsmusik entnommen, sind sie doch mental wie auch technisch von hohem Anspruch. Die Stücke liegen ebenfalls in Arrangements für Violoncello und Kontrabass vor und wurden auf der CD „cello bass duos - music by mike curtis“ eingespielt.

Mike Curtis: „Duo Suite on Mexican Themes“ (Vle+Kb)

Dieser Band ist eine Sammlung von sechs Charakterstücken und Tänzen im mexikanischen Stil, die allesamt virtuos, aber doch nicht übermäßig schwer sind. Es gibt auch eine Version für Violoncello und Kontrabass. Diese wurde auf der CD "mike curtis - cello bass duos" eingespielt.

Th. A. Findeisen: „Romantische Suite“ op. 10

Die „Romantische Suite“ für Violine und Kontrabass des bekannten Kontrabass-Pädagogen und -Virtuosen besteht aus 4 Charakterstücken, denen Findeisen jeweils eigene romantische Titel gegeben hat: 1. „Am Birkenwald“, 2. „Nächtlicher Marsch der Gnomen“, 3. „Unterm Haselbusch“ und 4. „Erlauscht“. In Kombination mit den zugehörigen Tempoangaben kann man sich gut vorstellen, welche Charaktereigenschaften die Sätze haben. Die Stimmen sind für beide Instrumente recht anspruchsvoll. Die Kontrabass-Stimme ist in Solostimmung (einen Ton tiefer) notiert.

V 110

Béla Bartók: “12 Duos für Violine und Kontrabass” (Vle+Kb)

Die 12 Titel „Slowakisches Lied“, „Spottlied“, „Reigen“, „Polster-Tanz“, „Menuetto“, „Ruthenisches Lied“, „Neujahrslied“, „Märchen“, „Wallachisches Lied“, „Heu-Erntelied“, „Hochzeitslied“ und „Ruthenischer Kolomejka-Tanz“ aus den „44 Duos für 2 Violinen“ in einer Bearbeitung für Violine und Kontrabass. Die Stücke sind nicht in eine feste Reihenfolge geordnet, sondern liegen in einer Art „Lose-Blatt-Ordnung“ vor, sodass die Abfolge individuell festgelegt werden kann. Auch der Schwierigkeitsgrad der Musikstücke bedient die gesamte Vielfalt von leicht bis sehr schwer (in der Kontrabassstimme). Diese Bearbeitungen sind nicht identisch mit denen für Violoncello und Kontrabass, welche auf der CD „moderne/klezmer/jazz“ eingespielt worden sind. Leider konnte der bis 2021 bestehende Lizenzvertrag für die Länder Frankreich (bis 25.05.24), Spanien und Kolumbien (bis 31.12.2025), USA (bis 31.12.2028) und Mexiko (bis 31.12.2045) nicht mehr fortgeführt werden. Daher sind Aufführungen dieser Bearbeitungen in den erwähnten Staaten bis zu den genannten Datumsangaben nicht erlaubt.

Andreas Bennetzen: “Stille”

Ein kleines Duett für Violine und Kontrabass mit Schauspiel. „Hiermit habe ich versucht“, verrät der Komponist, „ein Stück zu schreiben, dass mit der Musik und einigen Sounds eine Geschichte von zwei Musikerns erzählt, die zusammen ein neues Stück machen wollen. Sie versuchen, den richtigen Kurs zu finden und streiten darüber, welche Richtung die Musik nehmen soll. Ich glaube, am Ende ist alles gut.“ Schwierigkeit. mittel

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